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Schön genug ohne Photoshop

Ziel(e)

Es wird deutlich gemacht, dass Darstellungen von Frauen und Männern auf Werbeplakaten und in Magazinen nicht der Realität entsprechen, sondern am Computer produziert werden. Manipulierte medial vermittelte Bilder können besonders für Mädchen und Burschen in der Pubertät gesundheitsschädigend wirken. Die Entlarvung dieser Bilder wirkt entlastend. Dieses Wissen stärkt die Jugendlichen.

Zielgruppe(n)

Junge Menschen im Alter von 10 bis 20 Jahren

Inhalt

In dem Workshop werden Schönheitsvorstellungen und -ideale vorgestellt, kritisch beleuchtet und hinterfragt, sowie der Einfluss von Werbung und Medien thematisiert. Die Jugendlichen reflektieren, dass Schönheitsideale und Moden auf den jeweiligen zeitlichen und gesellschaftlichen Kontext bezogen sind und sich mit der Zeit verändern. Durch die Inhalte „Wer sagt, was schön ist? Schönheitsideale im Laufe der Zeit“ „Die Schönen aus dem Photoshop“, „Retuschierte Bilder als diversen Medien vs. unbearbeitete Bilder“ „Sujets und Spots bekannter Firmen, „Einführung in die Technik der Retusche“ „Praktische Übungen am Computer“, „Schön genug ohne Photoshop“, „Selbstdarstellung im Netz, etwa auf Facebook, WhatsApp“,… und „Kampagnen gegen den Schönheitswahn“ soll das Ziel erreicht werden, die Vielfalt des Aussehens als Wert deutlich zu machen.

Ergebnisse

Die Workshops werden laufend angeboten.

Projektinformationen

Organisation:
Bundesministerium für Arbeit, Familie und Jugend
Projektzeitraum:
seit Januar 2018
Themenbereich(e):
Frauen und Gleichstellung, Gewalt, Sexismus, Männer
Art der Maßnahme(n):
Informations- und Bewusstseinsmaßnahme, Öffentlichkeitsarbeit
Projektauswirkung:
extern
Projektdurchführung:
extern
Kontakt:

Bundesministerium für Arbeit, Familie und Jugend, Abteilung II/5

Zlata Kovacevic, BA
E-Mail: zlata.kovacevic@bmafj.gv.at

Links:
Schön genug ohne Photoshop