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Wirkungsorientierte Folgenabschätzung-Gleichstellungsverordnung

Ziel(e)

Das Bundeshaushaltsgesetz 2013 (§ 17 Absatz 3 BHG 2013) sieht vor, dass die Auswirkungen in bestimmten Wirkungsdimensionen abzuschätzen sind. Die tatsächliche Gleichstellung von Frauen und Männern ist eine dieser Wirkungsdimensionen.

Zielgruppe(n)

  • LegistInnen
  • BudgetistInnen
  • Personen, die eine Wirkungsfolgenabschätzung durchzuführen haben

Inhalt

Neben der wirkungsorientierten Haushaltsführung des Bundes ist die wirkungsorientierte Folgenabschätzung ein zentraler Bestandteil der Umsetzung des Haushaltsgrundsatzes der Wirkungsorientierung.

Im Rahmen der Wirkungsfolgenabschätzung werden gemäß § 17 BHG 2013 bei allen Regelungsvorhaben (z. B. Gesetzen, Verordnungen) sowie sonstigen Vorhaben von außerordentlicher finanzieller Bedeutung (z. B. größere Beschaffungen, Infrastrukturprojekte) die Auswirkungen hinsichtlich der Gleichstellung von Frauen und Männern in unterschiedlichen Lebensbereichen genauer analysiert.

Ergebnisse

Die WFA-Gleichstellungsverordnung wurde am 20. Dezember 2012 kundgemacht und ist seit 1. Jänner 2013 im Rahmen der verpflichtend durchzuführenden Wirkungsfolgenabschätzung anzuwenden.

Projektinformationen

Organisation:
Bundeskanzleramt
Projektzeitraum:
seit Januar 2013
Themenbereich(e):
Frauen und Gleichstellung, Öffentlicher Dienst, Sonstiges
Art der Maßnahme(n):
Legislative Maßnahme
Projektauswirkung:
intern, extern
Projektdurchführung:
intern
Kontakt:

Bundeskanzleramt, Sektion III - Frauenangelegenheiten und Gleichstellung
Abteilung III/1
Magistra Karin Maurer
E-Mail: karin.maurer@bka.gv.at  

Links:
WFA-Gleichstellungsverordnung